Ziel war die Ost-West-Durchquerung der Pyrenäen innerhalb von maximal 12 Tagen - primär auf der spanischen Seite. Wir waren zu zweit unterwegs: ich mit dem MTB, mein Reisegefährte mit dem Motorrad (Enduro). Tagsüber fuhren wir getrennte Wege, trafen uns aber abends am Hotel oder Camping-Platz. Dies hatte den unschätzbaren Vorteil, dass fast mein gesamtes Gepäck auf dem "Begleitfahrzeug" untergebracht war und ich mit leichtem Tagesrucksack fahren konnte. Andererseits war ich in der Routenplanung weniger flexibel. Da ich aufgrund unseres begrenzten Zeitrahmens aber sowieso täglich durchschnittlich etwa 100 km zurücklegen musste, konnte ich es mir ohnehin nicht leisten, Fernwanderwege mit erwartungsgemäß häufig auftretenden Tragepassagen zu nutzen. Dadurch erstreckte sich die Route überwiegend auf Schotterwege und asphaltierte Nebenstrassen sowie teilweise (leider) auch Fernstraßen. Sowohl in bezug auf Landschaft als auch auf den Fahrspaß kann ich die nachfolgend beschriebene Streckenführung - bis auf einzelne Abschnitte (siehe Tipps) - empfehlen. Für den Nachahmer macht es Sinn, sich einzelne schöne Etappen auszusuchen und die unschönen Routen durch Alternativen zu ersetzen - je nach zur Verfügung stehender Zeit.
Start - Ziel: Portbou - Biarritz
Zeitraum: 25.08.01 – 8.09.01
Dauer: 11 Tage zzgl. 1 Tag Anreise (Narbonne-Portbou), zzgl. 1,5 Tage Pause
Distanz: ca. 1.000 km, ca. 18.000 Höhenmeter
Charakteristik der Streckenführung: 45% Schotter, 50% Straße, 5% Wanderwege
Anreise: Mit dem Autozug von Neu-Isenburg (Frankfurt) nach Narbonne. Von dort mit der Regional-Bahn nach Leucate und mit dem MTB weiter nach Portbou
Rückreise: Mit der Bahn von Biarritz nach Bordeaux. Dort weiter mit dem Autozug nach Neu-Isenburg (Frankfurt)
Wetter: In Katalonien trocken und extrem heiß (über 30 °C), ab Gavarnie / Richtung Atlantik deutliche Abkühlung und vereinzelte Schauer, je nach Höhe zwischen 10 und 20 Grad.
| LEGENDE: |
|
| ++ | sehr empfehlenswert |
| + | empfehlenwert |
| o | geht so |
| - | häßlich |
| -- | äußerst häßlich |
|
Tag 1: Leucate – Portbou |
Distanz | Ca. 90 km |
| Streckenführung |
- |
|
| Charakteristik |
- |
|
| Bewertung |
:-( |
|
| Unterkunft |
Hostal Costa Blaya, Portbou (7.000 Ptas pro Nacht inkl. Frühstück). |
|
|
Kommentar |
Diese Etappe diente nur zum Einfahren und greift ausschließlich auf asphaltierte Straßen zurück. Interessant, d.h. gebirgig, wird es erst ab Argelès-Plage. |
|
|
Tipps |
direkt mit dem Zug nach Argelès-Plage oder nach Portbou. Die Gegend um Narbonne / Perpignan ist wenig sehenswert und stark von Autos frequentiert. |
|
|
Kartenmaterial |
Beliebig |
|
Tag 2: |
- |
- |
|
Tag 3: Portbou - Albanya |
Distanz | ca. 90 km / ca. 1.000 hm |
|
Streckenführung |
Portbou - [N114] - Llança - [N260] - Figueres - [N11] - Darnius - Molí d'en Robert - [GR11] - Mas Rimato [GR11] - Carbonils - Albanyà |
|
|
Charakteristik |
75% Asphalt, 20% Schotter/Sand, 5% Wanderweg (GR11) |
|
|
Bewertung |
o // Bis Darnius langweilig, danach gute Einstimmung für die weiteren Tage. |
|
|
Unterkunft |
Campingplatz Bassegoda (mit Swimming-Pool, sehr schön) |
|
|
Kommentar |
Den zugegebenermaßen hässlichen Umweg über Figueres unternahm ich nur, um mir dort einen Höhenmesser zu kaufen. Natürlich kam ich kurz nach Ladenschluß an - in der Region sind die meisten Geschäfte mittags zwischen 14 und 17 Uhr geschlossen. Interessant wird die Strecke erst ab Darnius. Dort verläuft der Weg über eine Sandpiste bis zum Molí d'en Robert (Quelle, Restaurant, Schwimmbad) und trifft dort auf den GR11. Dem GR11 ist bis Carbonils zu folgen - danach trifft man auf eine Kreuzung, an der sich der GR11 geradeaus im Gebüsch verliert. Hier links dem Schotterweg bergab bis Albanyà folgen. |
|
|
Tipps |
Figueres kann man sich sparen. Besser ist vermutlich die Variante Llança - Garriguella - Espolla -Darnius. Oder gleich von Portbou oder Llança über den GR 11 nach La Jonquera (fahrbar??) |
|
|
Kartenmaterial |
- |
|
Tag 4: Albanya - Camprodon |
Distanz | Ca. 70 km (7,5h) |
|
Streckenführung |
Albanya - [GR11] - Coll de Bassegoda - Sadernes - el Serrat del Pont - Montagut - Castellfollit de la Roca - Carrera - Can Planes - Hostal de la Vall del Bac - Sant Pau de Seguries - Camprodon - Vilallonga de Ter |
|
|
Charakteristik |
35% Asphalt, 65% Schotter/Sand |
|
|
Bewertung |
++ / o // Bis Sadernes einfach traumhaft / der Rest eher unspektakulär |
|
|
Unterkunft |
Campingplatz in Vilallonga de Ter (nicht besonders schön; liegt direkt an Straße) |
|
|
Kommentar |
Von Albanya geht es zunächst leicht, dann in Kehren auf dem GR11 bergauf bis zum Coll de Bassegoda. Oben besteht die Möglichkeit, die Fahrt auf dem GR11 fortzusetzen. Ich wählte stattdessen den Downhill runter nach Sadernes (sehr schön), da auf dem GR11 mit einigen Tragepassagen zu rechnen war. Der Rest der Strecke ist teilweise interessant, verläuft aber viel auf Strassen oder in endlosen Tälern, in denen sich die Hitze staut (besonders Vall del Bac). |
|
|
Tipps |
Doch den GR11 probieren, oder teilweise auf den GR1 ausweichen. Es bietet sich in jedem Fall an, kurz vor Montagut den Weg über el Vilars nach Carrera zu wählen. Insgesamt viele Ost-West-Varianten möglich. |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 20 (1:50.000), puigmal-costabona |
|
Tag 5: Camprodon - Ribes de Freser |
Distanz | Ca. 15 km (max. 2h), ca. 1.500hm |
|
Streckenführung |
Vilallonga de Ter - La Roce - Collada Verda - Pardines - Ribes de Freser - Ventaiola |
|
|
Charakteristik |
30% Asphalt, 70% Schotter/Sand |
|
|
Bewertung |
++ Schöne Aussicht, gemäßigte Anstiege, schöner Downhill |
|
|
Unterkunft |
Ventaiola - ein Bauernhof mit sehr schönen Ferienwohnungen und netten Leuten (ca. 3km nach Pardines rechts leicht aufwärts fahren, nach ca. 1,5km durch die Kuhweide runter in den Hof, 600 m vom Zentrum von Ribes de Freser)Tel. 972 727 948 |
|
|
Kommentar |
- |
|
|
Tipps |
Dieses kurze Wegstück läßt sich ohne weiteres an die Route von Vortag anhängen - wenn man noch kann.Andernfalls bietet sich ein Ausflug nach Nuria an. Entweder mit der Zahnradbahn oder mit dem Rad (GR11 - meiner Einschätzung nach fahrbar) |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 20 (1:50.000), puigmal-costabona |
|
Tag 6: Ribes de Freser - La Seu d'Urgell |
Distanz | Ca. 70 km (max. 8h), ca. 1000hm |
|
Streckenführung |
Ribes de Freser/Ventaiola - Collada de Toses - La Molina - Masella - Alp - Das - (N260) - La Seu d'Urgell |
|
|
Charakteristik |
90% Asphalt, 10% Schotter |
|
|
Bewertung |
o // nettes Panorama, aber insgesamt unspektakulär |
|
|
Unterkunft |
In La Seu d'Urgell - Name des Hotels vergessen, hatte aber sehr gutes Frühstück |
|
|
Kommentar |
- |
|
|
Tipps |
Wenn man mehr Zeit hat, kann man es mit dem GR11 nach Puigcerda probieren - "leider" gibt es viele Quertäler, die im Anschluß das Vorankommen erschweren. |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 20 (1:50.000), puigmal-costabonaBeliebige Straßenkarte in größerem Maßstab (die topografische Karte bis Andorra war zum damaligen Zeitpunkt nicht verfügbar) |
|
Tag 7: La Seu d'Urgell - Espot |
Distanz | Ca. 85 km (max. 8h), max. 2000hm |
|
Streckenführung |
La Seu d'Urgell - (N145) - Ars - Ermitage de St. Magdalena - Tirvia - Llavorsi - (N260) - Espot |
|
|
Charakteristik |
25% Asphalt, 75% Schotter |
|
|
Bewertung |
++ // sehr schöne und liebliche Landschaft |
|
|
Unterkunft |
In Espot - eine Pension, deren Namen ich vergessen habe. |
|
|
Kommentar |
Von La Seu d'Urgell geht es zunächst auf der häßlichen N145 in Richtung Andorra. Ein paar hundert Meter vor der Grenze links (Westen) abbiegen. Es geht nun durch ein Tal stetig bergan. Die Strecke verläuft über Burg und Tirvia runter nach Llavorsi. Der Rest geht über die häßliche N260 nach Norden - nach einigen km links nach Espot einbiegen (kurzer Anstieg). Espot ist eigentlich eine Sackgasse - siehe Tag 9! |
|
|
Tipps |
Alternativen: von Andorra La Vella / Encamp über Vall Ferrera nach Espot dem GR 11 folgen (dürfte für eine Tagesetappe sehr ambitioniert sein!)ODERVon La Seu d'Urgell nach Süden über die N260 und dann nach Nordwesten über Sant Joan de l'Erm Richtung Llavorsi. |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 22 (1:50.000), pica d'estats - aneto (deckt nur einen kleinen Teil des Gebiets ab - ich habe mich mit lokalen Infos aus dem Touristen-Office in La Seu d'Urgell beholfen)Beliebige Straßenkarte in größerem Maßstab |
|
Tag 8: Pause / Wandern im P.N. d'Aiguestortes i Estany de Sant |
Distanz | - |
|
Streckenführung |
- |
|
|
Charakteristik |
- |
|
|
Bewertung |
++ |
|
|
Unterkunft |
- |
|
|
Kommentar |
Wanderung lohnenswert, da der Nationalpark für MTB gesperrt ist. |
|
|
Tipps |
Vor Ort über Wanderrouten informieren |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 22 (1:50.000), pica d'estats - aneto |
|
Tag 9: Espot - El Pont de Suert |
Distanz | Ca. 100km, 1.925hm |
|
Streckenführung |
Espot - Estació d'esqui d'Espot Esqui - Cabdella - Senterada - Coll de Perves - el Pont de Suert |
|
|
Charakteristik |
Ca. 40% Schotter, 60% Asphalt |
|
|
Bewertung |
++ / o |
|
|
Unterkunft |
El Pont de Suert / k.A. |
|
|
Kommentar |
Geplant war ursprünglich eine Überquerung des Portarró d'Espot nach Erill la Vall. Der Nationalpark ist aber leider für MTB gesperrt, und darauf wird durch die Parkwächter eindringlich hingewiesen. Also bleibt der - sehr große Umweg - über die recht gut ausgeschilderte MTB-Route durch das Skigebiet. Nichtsdestotrotz ist die erste Hälfte sehr empfehlenswert: der Auf- und Überstieg wird belohnt durch grandiose Ausblicke über weite Landschaften mit saftig grünen Farben, die sich am Horizont im Blau-Grau verlieren. Ab Cabdella wird es leider weniger spektakulär, und die Straße nach el Pont de Suert ist wie jede andere. Der Ort an sich wirkt authentisch und wenig touristisch, aber es gibt eine Handvoll Hotels und einige Cafes und Restaurants. |
|
|
Tipps |
Entweder die Sache durchziehen oder Espot meiden (wäre schade drum). |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 22 (1:50.000), pica d'estats - aneto |
|
Tag 10: El Pont de Suert - Bujarualo |
Distanz | 160km - 3.100hm - 11 h zzgl. 1,5 h Suche nach richtigem Weg* |
|
Streckenführung |
El Pont de Suert - Laspaúles - Castejón de Sos - Seira - Tozal de la Collada - Senz - Viu - La Collada (Pena Montanesa) - Ceresa - Laspuna - Escalona - Puyarruego - Nerin - Fanlo - Sarvise - Broto - Torla - Bujaruelo |
|
|
Charakteristik |
Kilometer-Bolzen, viel Asphalt, aber auch viel nette Landschaft |
|
|
Bewertung |
++ |
|
|
Unterkunft |
Bujaruelo hat einen Campingplatz und eine sehr komfortable Hütte mit (u.a.) 4-Bett-Zimmern, sauberem Bad, warmem Wasser, Restaurant und Bar und vor allem mit sehr nettem Personal. |
|
|
Kommentar |
Ich kann für die oben genannte Route nicht mehr garantieren, weil ich einige Streckenabschnitte nicht mehr im Kopf habe. Ursprünglich hatte ich vor, über den Puerto de Bujaruelo nach Gavarnie zu fahren. *Die Nacht und Gewitter haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich habe den Weg nicht gefunden und bin zurück nach Bujaruelo. Alles in allem eine satte Tagestour für Trainierte. Grandiose Landschaft kurz vor Bujaruelo. |
|
|
Tipps |
Es gibt einige MTB ("BTT") Routen als Alternativen. Diese düften allerding meiner Einschätzung nach erheblich mehr Zeit benötigen. Als Übergang nach Gavarnie bietet sich meinen Informationen zufolge nur der Puerto de Bujaruelo an. |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 22 (1:50.000), pica d'estats - anetoInstitut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 24 (1:50.000), gavarnie -ordesa |
|
Tag 11: Bujarualo - Euax-Bonnes |
Distanz | 100km - 2.195 hm |
|
Streckenführung |
Bujaruelo - Puerto de Bujaruelo (900hm, 5,5km, 1,75h) - Gavarnie (max. 1h) - Argèles-Gasost - Col du Soulor - Arrens-Marsous (1h) - Col d'Aubisque (1,5h) - Eaux-Bonnes (15 min) |
|
|
Charakteristik |
Bis zum Puerto de Bujaruelo Single Trail, danach ausschließlich Asphalt |
|
|
Bewertung |
+ schöne Landschaft und Wege bis Gavarnie // - Gavarnie - Argèles häßlich // + danach Asphalt, aber nette Landschaft |
|
|
Unterkunft |
Eaux-Bonnes, Hotel Richelieu, 360 FF für DZ (das Dorf hat seine besten Zeiten hinter sich, erinnert an die Jahrhundertwende (19./20. Jh.)) |
|
|
Kommentar |
Der Anstieg zum Puerto de Bujaruelo ist zumeist nicht fahrbar. Von oben hat man vermutlich traumhafte Ausblicke auf den Cirque de Gavarnie (leider war es bei mir bewölkt und kalt). Der Rest des Tages verläuft auf Asphaltstraßen, die ab Argèles aber landschaftlich reizvoll sind (à la Tour de France). |
|
|
Tipps |
Man kann versuchen, auf der spanischen Seite weiterzufahren. Wir wollten einfach nur die französische Seite kennenlernen. :-) |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Cartogràfic de Catalunya: mapa excursionista 24 (1:50.000), gavarnie -ordesaInstitut Géographique National: Pau / Bagnères-de-Luchon (1:100.000), 70/TOP100 |
|
Tag 12: Euax-Bonnes - Larrau |
Distanz | 104km - 2.300hm - ca. 8h |
|
Streckenführung |
Eaux-Bonnes - Laruns - Bielle - Col de Marie Blanque - Escot - Sarrance - Lourdios-Ichère - Fôret d'Issaux - Pierre St. Martin [D113] - Larrau |
|
|
Charakteristik |
Asphalt |
|
|
Bewertung |
o |
|
|
Unterkunft |
Weiß ich nicht mehr - aber es gibt in Larrau nur wenige Möglichkeiten. Der Ort ist ein beliebtes Ziel für Feinschmecker. |
|
|
Kommentar |
Viel Asphalt, aber teilweise wenig befahrene Straßen, bei Pierre St. Martin schöne Karstlandschaft. Danach gibt es Möglichkeiten für Ausflüge in Schluchten, z.B. den Gorges de Kakouéta. Larrau ist sehr hübsch und geprägt durch baskische Landschaften. |
|
|
Tipps |
k.A. |
|
|
Kartenmaterial |
Institut Géographique National: Pau / Bagnères-de-Luchon (1:100.000), 70/TOP100Institut Géographique National: Pau / Bayonne (1:100.000), 69/TOP100 |
|
Tag 13: Larrau - Guétary |
Distanz | 119km - 935hm |
|
Streckenführung |
Larrau - les Chalet d'Iraty - St.-Jean-Pied-de-Port - Biarritz - Guétary |
|
|
Charakteristik |
Asphalt |
|
|
Bewertung |
+ / -- ab St.-Jean-Pied-de-Port |
|
|
Unterkunft |
Campingplatz Guétary, sehr schön, direkt am Atlantik |
|
|
Kommentar |
Bis St.-Jean-Pied-de-Port hübsch, mit schönen Ausblicken bei les Chalet d'Iraty, nach St.-Jean-Pied-de-Port vielbefahrene Straße, äußerst häßlich. |
|
|
Tipps |
- |
|
|
Kartenmaterial |
|